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8 Jobs

Neuer Job in Lörrach (Kreis) gesucht? 8 Stellenangebote online

Top-Job Neu Zusteller (m/w)

Hasel, Rickenbach-Egg, psg Presse- und Verteilservice Baden-Württemberg GmbH

Zusteller gesucht! Für Hasel, Rickenbach-Egg suchen wir mittwochs zuverlässige und verantwortungsbewusste Zusteller für den Hochrheinanzeiger (auch für Schüler ab 13 Jahren) Ansprechpartner: psg Presse-…

Top-Job Neu Filialleitung (m/w)

Efringen, AWG Allgemeine Warenvertriebs-GmbH

Top-Job Neu Zoofachverkäufer (m/w)

Bad Säckingen, Lörrach, ZOO & Co. Bad Säckingen

Top-Job Neu Bautechniker mit Verwaltungserfahrung (m/w/d)

Schwörstadt, Gemeinde Schwörstadt

Top-Job Neu Reinigungskräfte (m/w)

Lörrach, Hausmeister-Komplett-Service Kai Veser GmbH

Top-Job Neu Hilfsarbeiter (in)

Rheinfelden, Kramer-Meier GmbH

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir zum nächsten möglichen Termin eine(n) Hilfsarbeiter (in) in Teilzeit 20 Std./Woche Führerschein erforderlich Ihre Tätigkeit: Botenfahrten, Unterstützung der Service-Techniker,…

Top-Job Neu Kraftfahrer (m/w) für Gas-Transporte

Weil am Rhein, SCHMIDT Gastransporte GmbH & Co.KG

Top-Job Neu Verwaltungsfachangestellte/n

Schwörstadt, Gemeinde Schwörstadt

Wirtschaftsstandort Lörrach: Auf Erfolgskurs im Dreiländereck

Die Wirtschaftsgeschichte der großen Kreisstadt Lörrach ist eng mit den beiden Nachbarländern Schweiz und Frankreich verwoben. Insbesondere die Textilindustrie leistete einer grenzüberschreitenden Zusammenarbeit mit der nahen Schweiz schon im 18. Jahrhundert Vorschub. Bis heute zeugt die wechselvolle Firmengeschichte der 1752 in Lörrach gegründeten und heute als größtes europäisches Stoffdruckunternehmen geltende KBC Manufaktur Koechlin, Baumgartner & Cie. GmbH von den industriellen Anfangsjahren am Hochrhein. Auf eine lange Industrietradition blickt aber auch Milka Schokolade zurück, denn sie wird schon seit 1880 in Lörrach produziert. Als Traditionsunternehmen gelten zudem der 1887 gegründete Maschinenbauer Kaltenbach, Blechbearbeitung Boschert, Walzenhersteller Wenk-Walzen und Produktionssystementwickler Minot. Heute ist Lörrach als Teil des Trinationalen Eurodistrikts Basel wirtschaftlich tief in die Dreiländerregion Frankreich/Deutschland/Schweiz eingebunden. Dabei pendeln täglich mehr als 14.000 Menschen aus dem Landkreis in die nahe Schweiz zur Arbeit. Im Gegenzug kommen viele Schweizer regelmäßig in die Grenzstadt am Hochrhein, um einzukaufen.

Einkaufsstadt und Versorgungszentrum Lörrach

Schweizer profitieren gerne von der Mehrwertsteuerrückerstattung, sodass sich rund um die Basler Straße ein bunter Branchenmix etabliert hat. Insofern überrascht es auch nicht, dass die regionale Einzelhandelskette Hieber`s Frische Center mit rund 800 Mitarbeitern als einer der größten Arbeitgeber in Lörrach gilt. Während Einzelhandelskaufmann/Einzelhandelskauffrau hier beste Arbeits- und Aufstiegschancen vorfinden, ist Lörrach in Zukunft aber auch ein gefragter Arbeitsort für Ärzte und Pflegefachkräfte. Denn in wenigen Jahren soll das neue Zentralklinikum Lörrach fertiggestellt sein und die medizinische Versorgung im Dreiländereck für die Zukunft sichern.

Beste Standortfaktoren für die Logistikbranche

Die Lage im Dreiländereck und die hervorragende Verkehrsanbindung an Hochrhein- und Oberrheinbahn sowie an A 98 und A 5 tragen mit dazu bei, dass Lörrach ein bevorzugter Standort für Unternehmen der Handels- und Logistikbranche bildet. So unterhält hier zum Beispiel die internationale Modekette Tally Weijl ihr zentrales Distributionslager in Europa und beschäftigt in der Grenzregion insgesamt mehr als 200 Mitarbeiter. Zudem hat das Logistikunternehmen Streck Transport seit 1946 seinen Hauptsitz in Lörrach und ist entlang des Hochrheins mit insgesamt knapp 800 Mitarbeitern noch an weiteren Standorten aktiv.

„Made in Lörrach“: Industrie im Dreiländereck

Rund 20.650 Arbeitsplätze sind in der Stadt Lörrach angesiedelt. Dabei stellen kleinere und mittlere Unternehmen die Mehrheit der regionalen Arbeitsangebote. Damit steht die Wirtschaft in Lörrach zwar auf einer sehr soliden Basis, dennoch macht sich der hohe Lohnunterschied zur benachbarten Schweiz bemerkbar. Viele gut ausgebildete Facharbeiter/innen, Ingenieure/Ingenieurinnen und Spezialisten/Spezialistinnen wandern in die deutschsprachigen Regionen der Schweiz ab und nehmen wertvolles Know-how mit. Mit der Gründung der WFL Wirtschaftsförderung Lörrach GmbH stellt sich die Wirtschaftsregion diesen Herausforderungen und setzt sich engagiert dafür ein, dass Fachkräfte in der Region ausgebildet und gehalten werden können. Dabei arbeitet sie eng mit kommunalen Partnern und Schulen, wie der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Lörrach, zusammen.