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435 Jobs

435 Jobs für "Techniker/-in"

Top-Job Neu Servicetechniker (m/w)

VS-Schwenningen, müga Werkzeugmaschinen GmbH

Top-Job Neu Servicetechniker

Schramberg, TRUMPF Laser GmbH

Top-Job Neu Nachrichtentechniker (m/w)

Villingen-Schwenningen, Meder CommTech GmbH

Top-Job Neu Prozesstechniker (m|w)

Blumberg, METZ CONNECT Gruppe

Top-Job Neu Techniker/in

Freiburg im Breisgau, KHW Konzmann GmbH

Top-Job Neu Anwendungstechniker (m/w)

Karlsruhe

Unser Kunde, ein erfolgreiches Systemhaus, das komplexe Online-Projekte für namhafte Großunternehmen und Konzerne realisiert und betreut, sucht einen Projektmanager (m/w) in Festanstellung.

Top-Job Neu Ausbildung: Vermessungstechniker/in

Friedrichshafen, Stadtverwaltung Friedrichshafen

Top-Job Neu Bautechniker/-innen

Rheinfelden (Baden), Stadtverwaltung Rheinfelden

Top-Job Neu Servicetechniker im Innendienst (m|w)

Blumberg, METZ CONNECT Gruppe

Top-Job Neu Anwendungstechniker (M/W) ETL

Bräunlingen, Freilacke Emil Frei GmbH & Co. KG

Top-Job Neu Servicetechniker Breitband (m/w)

Waldshut-Tiengen, APM Kommunikations- und Sicherheitstechnik GmbH

Top-Job Neu Servicetechniker/in (PKW)

Waldshut-Tiengen, Autohaus Waser GmbH

Techniker/-innen sind im Südwesten sehr gefragt

Überall, wo Waren industriell entwickelt und produziert werden, arbeiten komplexe technische Systeme. Es obliegt maßgeblich Technikern/-innen, diese technischen Kreisläufe präzise aufeinander abzustimmen und zu warten. Von der Elektro-, Informations- und Mikrosystemtechnik über Anlagen-, Maschinen- und Verfahrenstechnik bis hin zu Verkehrs-, Bio- und Medientechnik, Techniker/-innen sind hoch spezialisierte Fachkräfte und werden auch gerne auf Montage und im Außendienst eingesetzt. Im exportstarken Südwesten sind Techniker/-innen daher gefragte Spezialisten, die nicht selten auch im Ausland zum Einsatz kommen. Dementsprechend gut werden sie im Dreiländereck auch entlohnt: So dürfen Fachkräfte mit der Techniker-Qualifikation mit einem Durchschnittsbruttogehalt von knapp 39.000 € im Jahr rechnen. Je nach Spezialisierung, räumlicher Flexibilität, Einsatzgebiet und Erfahrung steigt das Gehalt aber auch gerne einmal deutlich über 40.000 € im Jahr.

Top-Unternehmen für Techniker/-innen an Bodensee und Oberrhein

Mit seinen hochpräzisen Automatisierungs- und Prüfsystemen genießt ROBOWORKER internationale Bekanntheit und unterhält sowohl in Japan als auch in China Vertriebsbüros. Als TOP-Arbeitgeber für Techniker/-innen punktet aber auch die Maschinenfabrik Bermatingen, kurz Mabe. Hier werden schon seit mehr als sechs Jahrzehnten hochwertige Mulchmaschinen entwickelt, gefertigt und international vertrieben. Kälte-, Heizungs-, Lüftungs- und Sanitärtechniker/-innen genießen hingegen bei KHW Konzmann in Villingen-Schwenningen beste Arbeitsbedingungen. Denn das 80 Mitarbeiter umfassende Unternehmen wurde 2006 zu einem der TOP 20 Arbeitgeber in Baden-Württemberg ausgezeichnet. Durchflussmesstechnik und Kunststoffpräzisionsteile, das sind die Erfolgsprodukte aus dem Hause E. Wehrle in Furtwangen. Seit 1842 ist die Unternehmensgruppe einer der Top-Ausbildungsbetriebe für technische Berufe im Südwesten und ist daher auch stets an gut qualifizierten Techniker/-innen interessiert.

Weiterbildung zum/zur Techniker/-in in Baden-Württemberg

Der Beruf als Techniker/-in ist eine Zusatzqualifikation. Sie folgt daher meist einer dualen Berufsausbildung. Es werden aber auch Angestellte zugelassen, die eine Berufspraxis im jeweiligen Fachbereich von mindestens sieben Jahren nachweisen können. Ob ausgebildet oder erfahren, die berufliche Fachrichtung bestimmt maßgeblich den Schwerpunkt der Techniker-Weiterbildung. Dabei wird die Prüfung zum/zur Techniker/in entweder an den Industrie- und Handelskammern im Südwesten abgelegt und damit der Abschluss „Staatlich geprüfte/r Techniker/-in“ erworben. Oder sie wird an privaten Instituten abgenommen und durch die IHK nachträglich anerkannt. Dies führt dann zur Berufsbezeichnung „Staatlich anerkannte/r Techniker/-in“. Die Fortbildung zum/zur Techniker/-in kann sowohl als Fernstudium und berufsbegleitend in Teilzeit als auch binnen zwei Jahren in Vollzeit absolviert werden. Der Abschluss berechtigt anschließend zu einem Hochschulstudium im jeweiligen Fachgebiet.